BANGLADESCH. 2022 erkrankte Peter an Krebs. Es war eine schwierige Zeit für ihn, die den damals 18-Jährigen an seine Grenzen brachte. Heute ist der junge Mann vollständig geheilt und hat sich dazu entschieden, als Mitarbeiter im Kinderdorf in Dinajpur anzufangen.
PAPUA-NEUGUINEA. Rahab ist hoch motiviert. Im Laufe des letzten Jahres hat die junge Frau oft bei uns in Wewak an Leiterschaftskursen von „Shape Life“ teilgenommen. Sie hat die Trainingsinhalte regelrecht aufgesogen und meist sofort umgesetzt. Wir begleiteten sie auf dem Weg zu einer treuen Leiterin mit starker Ausstrahlung.
Günter Becker aus Unteröwisheim ist als Ruheständler immer wieder in Sambia im Einsatz. Wie es dazu kam, was ihn motiviert und was ihm wichtig geworden ist, berichtet er in diesem Interview.
Memo Bojan lebt und arbeitet seit Dezember 2023 in Kanada im Großraum Toronto. Dort ist er in der Gemeindegründung in Mississauga tätig. Zu seinen Aufgaben gehören Predigtdienste sowie Evangelisation und Jüngerschaft. Der gelernte Zimmerer wurde als Kurde im Osten der Türkei geboren. Nach seiner Bekehrung und dem Besuch einer Bibelschule engagierte er sich intensiv in der Jungschar- und Jugendarbeit, im Predigtdienst sowie bei evangelistischen Einsätzen.
In den nächsten Wochen ist er in Deutschland und berichtet von seiner Arbeit. Wir haben ihm einige Fragen gestellt.
KANADA. Ich erinnere mich gut an den Sonntagmorgen, als Hossein zum ersten Mal das Gemeindehaus betrat – höflich, etwas schüchtern, aber mit einer tiefen Sehnsucht in den Augen. Gott hatte ihn auf diesen Moment vorbereitet. Hossein – einer unter Millionen Immigranten in Toronto.
„Meine Familie nennt mich einen hoffnungslosen Fall.“ Vor der Liebenzeller Missionarin Mirjam Schmückle sitzt eine 48-jährige Frau aus Ecuador. Sie ist schon lange auf den Straßen Valencias bekannt und auch in dem Projekt Misión Evangélica Urbana. Die Stadtmission hilft entwurzelten Frauen und Männern. Das Mitarbeiterteam kümmert sich täglich um rund 80 Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung, Flucht, Gewalterfahrungen oder wegen Drogenabhängigkeit auf der Straße leben. Sie finden ein offenes Ohr, liebevolle Zuwendung, Zuspruch und Gebet. Es gibt Essen, frische Kleidung, Duschen und Beratung bei der Arbeitssuche. Und hier hören Hoffnungslose von Jesus Christus, der jeden liebt, niemanden aufgibt und neue Perspektiven schenkt.
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